Stadtmitte
Unter der Brauereischänke am Marktplatz

       

Die Innenstadt, das bisher größte Geheimnis, was es noch zu lüften gilt.
Die Bilder entstanden im Untergrund der Brauereischänke (Gleich neben Ellwanger - Nordbayerischer Kurier) Das ganze da unten war aber nicht wirklich ein Gangsystem.
Es war etwa 30-40 m lang und Abzweigungen gab es auch nicht. Und matschig war es. Am Ende des Ganges kam dieses Loch zum Vorschein (Bild oben rechts) Da ich an diesem Tag nicht Katakombenfest gekleidet war, habe ich einen Rückzieher gemacht. Was dahinter ist kann ich noch nicht sagen.



Maxstr. 48
Bericht im Nordbayerischen Kurier vom 16.02.05



Die Baustelle der Maxstraße 48 ist eine wahre historische Fundgrube: Nach dem Abbruch des Gebäudes der ehemaligen Reise-Quelle und anschließenden Aushubarbeiten entdeckten die Bauarbeiter erneut Kellergewölbe, die sofort von Archäologen des Landesdenkmalamts untersucht wurden, wie Stadtbaureferent Jürgen Dohrmann und Norberg Höflich vom städtischen Sanierungstreuhänder TES dem Kurier gestern auf Anfrage sagten. "Die Archäologen des Landesamts finden den Fund sehr interessant und wollen die Gänge näher untersuchen, so Höflich. Das Alter der Gewölbe ist derzeit noch unklar. Als gesichert  gilt, das es sich um Lager- oder Kühlkeller und Entwässerungskanäle Richtung Schulstraße handelt. "Aufgrund der Vielzahl der Keller und Gänge sind wir gerade dabei, ein geändertes für die Gründung des Seitenflügels des Funktionsgebäudes zu entwickeln", sagt Höflich.
Foto: Kurier



 

Apotheke Fischer am Marktplatz

Auf dieser Aufnahme sehen Sie Herrn Fischer, seines Zeichens sich im Ruhestand befindlicher Apotheker. Sein Geschäft findet man zur rechten der Brauereischänke.
Herr Fischer ist einer der wenigen, der sich mit der Stadtgeschichte von Bayreuth bestens auskennt. Das Photo, welches aus dem Kurier stammt, zeigt ihm im hauseigenen Felsenkeller. Er deutet mit seiner Taschenlampe auf einen zugemauerten Ein- bzw. Ausgang. Der rechte Teil des Bildes zeigt eine zugemauerte Verbindung zu einem Nachbarkeller.
Foto: Kurier




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