Sonstige Bereiche
Eremitage
Verschiedene Gästebucheinträge besagen, das es unter der Eremitage Felsengänge
geben soll. Gefunden habe ich bisher noch nichts, außer diesen Bunker. Eine
Verbindung
zu einem Kellersystem ist unwahrscheinlich.
St. Johannis (Im Umfeld der Kirche)

Die oberen drei Bilder sind von der Mühle unterhalb der Kirche. Damals im Jahr
2001 war Swutz das erste mal da unten. In der Annahme, daß es
dort Katakombenzugänge gibt startete er am 17.10.09 eine Expedition zu Mühle.
Leider fanden sich keine Zugänge in ein Katakombensystem.Es handelt sich um
"normale" Felsenkeller. (Mehr dazu unter
Expeditionen
oder unter
Videos)
Der untere Felsenkeller wurde in der Nähe der Kirche gefunden.
Am Saaser Berg
Hier sehen Sie eine Aufnahme von Frau Angela Kaussler . Sie (und natürlich
auch mich) würde es brennend interessieren, ob der Saaser Berg von Gängen
durchzogen ist.
Meyernberg



Der vermauerte Zugang unter der Meyernberger Straße ist nicht der Zugang zu
einem System, sondern eine ehemalige Unterführung für die Betriebsbahn der
Wölfelziegelei, auf der Lehm aus dem oberen Bereich der Meyernberger Senke (etwa
Standort der Rehaklinik) zum Betriebsgelände südlich der Meyernberger Straße
(heute Dornröschen- und Rübezahlweg) transportiert wurde. Während der
Luftangriffe im April 1945 diente die Unterführung als Zufluchtsort für die
Bewohner der unteren Meyernberger und als Befehlsstand einer Wehrmachtseinheit .
Es gibt ja viel Geschichten um den Siegesturm. Eine z.b. ist die, daß es von der
Stadtmitte aus bis zum Turm hinauf einen Gang geben soll. Viele Bayreuther
schwören darauf. Ich bin da eher etwas skeptisch. Der Siegesturm wurde Anno
1870/1871 errichtet. Die Katakomben sind zum Teil viel älter. Aber wenn jemand
mehr weiß dann immer her mit der Information.

Bei einem Spaziergang im November 2008 am Röhrensee habe ich auf einem umzäunten
Areal diesen Eingang entdeckt. (Höhe Streichelgehege im hinteren Teil)
Sicherlich kein Zugang in ein Katakombensystem, aber sieht dennoch sehr
interessant aus. Ein Katakombenfan namens Klaus hat mir Mitte April 2009 eine
Email zugesendet und mich aufgeklärt was hinter diesem Zugang steckt:
Hallo Sven,
ich bin auf Deiner Seite über Deinen kurzen Bericht über den „geheimnisvollen Eingang am Röhrensee“ gestolpert. Als Kind habe ich dort oft gespielt. Das war so vor 30 Jahren auch nicht eingezäunt. Im wesentlichen ist das nichts anderes als eine Einfassung einer Quelle und geht ein paar Meter hinein. Wir haben damals als Kinder darin einen alte Armeepistole gefunden und Munition.